| |
| 2009
|
Die CEAG firmiert um: aus der CEAG AG wird die FRIWO AG.
|
| |
| 2008
|
Die DELTON AG veräußert Mehrheitsanteil der CEAG AG an eine Tochtergesellschaft der VTC Industrieholding, München
|
| |
| 2008
|
Die CEAG AG verkauft die Geschäftseiheit FMP an eine Tochtergesellschaft der in Singapur ansässigen Flextronics International Ltd.
|
| |
| 2006
|
mehr als 300 Millionen Geräte innerhalb eines Jahres verkauft
|
| |
| 2005
|
930 Millionen weltweit verkaufter Netz- und Ladegeräte
|
| |
| 2003
|
Rekordverdächtig: Ende November wird das 750-millionste Ladegerät gefertigt.
FRIWO ist ROSETTA.NET-fähig (B2B-Plattform).
|
| |
| 2002
|
April: Strategische Neuausrichtung: Zwei eigenständig operierende Geschäftseinheiten werden gegründet [FRIWO Mobile Power (FMP) und FRIWO Power Solutions (FPS)], die Produktion auf die Standorte China und Ostbevern/Deutschland konzentriert.
Oktober: Das 600-millionste Ladegerät wird produziert.
|
| |
| 2001
|
Das 500-millionste Ladegerät wird produziert.
|
| |
| 2000
|
Im Februar wird das 300-millionste Ladegerät hergestellt. Die Produktionsstätte FRIWO CEAG Electrical (Shenzhen) Company Ltd. wird im Oktober zur eigenständigen Tochtergesellschaft der FRIWO Gerätebau GmbH. Die Wochenproduktion ist auf 3 Millionen Geräte gestiegen.
|
| |
| 1995
|
Das 100-millionste Ladegerät verlässt das Werkstückträger-Endmontageband. Das neue EMV-Testzentrum wird seiner Bestimmung übergeben.
|
| |
| 1992
|
Das Unternehmen wird als erstes der Branche nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
|
| |
| 1988
|
Die ersten automatischen Endmontagesysteme werden in Betrieb genommen. Die Wochenproduktion steigt auf 100.000 Geräte.
|
| |
| 1983
|
CEAG AG übernimmt FRIWO. Das erste elektronische Steckernetzgerät der Welt - als Primärschaltregler ausgeführt - wird auf den Markt gebracht.
|
| |
| 1977
|
Börsennotierung der CEAG AG
|
| |
| 1971
|
Friemann & Wolf (FRIWO) entwickelt und fertigt das erste Steckernetzgerät der Welt. Die Wochenproduktion beträgt 1.000 Geräte. |